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RAINER LEHRHUBER

Alexandertechnik, für mehr Leichtigkeit und Balance in Alltag und Beruf

 

Kurzportrait

RAINER LEHRHUBER

möchte seinen Klienten Raum und Anregungen für persönliches Wachstum geben. Er lädt die Menschen, die zu ihm kommen, ein, sich mit ihrem Organismus in einer leichten, entspannten Art und Weise und ohne Druck bewusst auseinanderzusetzen. Seine Alexandertechnik- Lehrerausbildung absolvierte er bei Mary Holland.

 

Rainer Lehrhuber ist auf einem Bauernhof aufgewachsen. Sportliche Betätigung und leidenschaftliche Erforschung seiner Umwelt und seiner selbst waren ihm immer eine besondere Herzensangelegenheit.

Nach Schule und Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwigs Maximilians Universität in München arbeitete er ca. 15 Jahre in der Wirtschaft, v.a. der Musikwirtschaft. Parallel zu Schule und Studium stand der Leistungssport im Mittelpunkt seines Lebens.

Aus einem Gefühl des inneren Mangels heraus, begann er sich mit Alexandertechnik, Taiji und Meditation intensiv zu beschäftigen. Diese Auseinandersetzung hat sein Leben auf eine Art und Weise verändert und bereichert, die er vorher nicht für möglich gehalten hatte. Seine Forschungen führten ihn organisch in die Alexandertechnik- Lehrerausbildung, die er bei Mary Holland abschloss. 

Parallel zur Alexandertechnik- Lehrerausbildung absolvierte Rainer Lehrhuber eine Taiji-Lehrerausbildung. Privat interessiert er sich für Meditation und improvisierten Tanz.

Während ich diese Zeilen schreibe, praktiziere ich die Alexander-Technik.

Rainer Lehrhuber würde die Erfahrung, einen Text wie diesen zu verfassen, aus Alexandertechnik- Sicht wie folgt  beschreiben:

„Während ich diese Zeilen schreibe, praktiziere ich die Alexandertechnik. Ich spüre, wie der Sog des Bildschirms und der Tastatur mich nach vorne und unten ziehen will. Mein Körper würde dadurch eng werden und gleichzeitig auch meine Wahrnehmung und die Konzentration. Ich kenne sowohl diese Tendenzen, aber auch die „Gegenmittel“. 

Ein Teil meiner Aufmerksamkeit richtet mich im Hintergrund permanent mental und körperlich aus. Ich achte darauf, dass mein Nacken frei und die Relation von Kopf/Nacken/Rumpf dynamisch gewahrt bleibt. Ich spüre den Kontakt der Füße mit dem Boden und der Sitzknochen mit dem Stuhl. Ich weiß, dass ich den Zug nach vorne und unten nicht mit direkten muskulären Aktionen beantworten darf, d.h. ich darf mir nicht die Anweisung geben, mich gerade hinzusetzen. Vielmehr stellt sich die Frage, wie und wo ich loslassen kann, damit die gewünschte Dynamik sich immer wieder neu und von selbst aktualisiert.

Die Organisation von Kopf/Nacken/Rumpf ist primär. Wenn das geschehen ist, richtet sich die Wahrnehmung auf die Arme und Hände. Die Arme fließen aus dem Rücken, und das Berühren der Tasten ist keine Greifbewegung, sondern die Finger lassen beim Anschlag nach vorne los und längen sich. Der ständige Blick auf den Bildschirm droht meine Aufmerksamkeit zu fixieren. Mein Organismus erinnert sich daran, dass Konzentration kein beengendes, sondern ein weitendes Erlebnis sein kann, und richtet sich entsprechend neu aus …

Während ich all das im Hintergrund laufend wachhalte, schreibe ich parallel diesen Text.“

KONTAKT:

+49 89 32494302

info@alexandertechnik-muenchen.com
www.alexandertechnik-muenchen.com